Was für eine Arbeit! Aber ich denke das die Bohrmaschiene mehr zu tun hatte.
Dienstag, 2. Juni 2009
Das Löten:
28.05.09 - Heute war es endlich so weit: Nach monatelanger Vorbereitung haben sich fünfzehn Freiwillige zusammen gefunden, die 882 LEDs für das Archi Schulfest löten wollten.Es war ein ehrgeiziges Projet, das wir in der Zeit eines Tages nicht bewältigen konnten.Wir haben:
-882 LEDs verlötet
-126 Siebener Streifen LEDs hergestellt
-fast alle Bohrungen vorgezeichnet
-und ein paar Löcher schon gebohrt.
28.05.09 - Heute war es endlich so weit: Nach monatelanger Vorbereitung haben sich fünfzehn Freiwillige zusammen gefunden, die 882 LEDs für das Archi Schulfest löten wollten.Es war ein ehrgeiziges Projet, das wir in der Zeit eines Tages nicht bewältigen konnten.Wir haben:-882 LEDs verlötet
-126 Siebener Streifen LEDs hergestellt
-fast alle Bohrungen vorgezeichnet
-und ein paar Löcher schon gebohrt.
Montag, 9. März 2009
Freitag, 13. Februar 2009
Fiktiver Dialog zwischen
Fiktiver Dialog zwischen Kurt Tucholsky und Erich Kästner
1933, ein Schweizer Café. Erich Kästner betritt das Café und sieht den allein sitzenden Kurt Tucholsky. Er zieht genüsslich an seiner Zigarre und trinkt einen Kaffee. Kästner setzt sich zu ihm und versucht ihn in ein Gespräch zu verwickeln...
K: Entschuldigung, sind Sie Kurt Tucholsky?
T: Ja, der bin ich!
K: Mir ist zu Ohren gekommen, dass auch Sie von den Nazis vertrieben worden sind...
T: Ja, das liegt daran, dass mein Vater ein jüdischer Kaufmann war. Und die Nazis dachten, ich hätte etwas gegen den "Führer". Deswegen wurden wahrscheinlich auch meine Bücher verbrannt...1933, ein Schweizer Café. Erich Kästner betritt das Café und sieht den allein sitzenden Kurt Tucholsky. Er zieht genüsslich an seiner Zigarre und trinkt einen Kaffee. Kästner setzt sich zu ihm und versucht ihn in ein Gespräch zu verwickeln...
K: Entschuldigung, sind Sie Kurt Tucholsky?
T: Ja, der bin ich!
K: Mir ist zu Ohren gekommen, dass auch Sie von den Nazis vertrieben worden sind...
K: Meine Werke wurden ebenfalls verbrannt, weil sie angeblich "wider dem deutschem Geist" waren.
T: Warum sind sie eigentlich in die Schweiz geflohen?
K: Eigentlich bin ich gar nicht geflohen, ich warte die Unruhen in Deutschland ab, und kehre dann nach Berlin zurück, um dort Chronist der Ereignisse zu sein, und damit meine Mutter nicht allein ist in diesen schweren Zeiten.
T: In genau diesen schweren Zeiten habe ich alles verloren: Meine Frau Else, die Chefradaktion der Zeitung "Ulk" in Berlin und alles andere was lebenswert ist!
K: Das Lebenswerte wird heute von vielen vergeblich gesucht.
Noch viele Stunden unterhielten sie sich und diskutierten über verschiedene Dinge. Zwei Jahre später brachte sich Tucholsky im schwedischen Exil selber mit Medikamenten um.
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